Fachinformationen Nachsorge/Reha

22. Januar 2010

Die Schweinegrippe als Konjunkturkiller: Was Wirtschaftsexperten noch im September befürchtet hatten, ist ausgeblieben. Damals hatte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) einen Ausfall von mindestens 20 Milliarden Euro prognostiziert – verursacht vor allem durch Arbeitsausfälle kranker Mitarbeiter. Während diese Welle also nicht anschwappt ist, sorgen Unfälle und Verletzungen stetig für Krankschreibungen von Arbeitnehmern. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten, die Ausfallzeiten wesentlich zu verkürzen. „Clevere Behandlungskonzepte“ lautet das Zauberwort, das in Sportmedizin, Orthopädie und Chirurgie diskutiert wird.

 
15. Januar 2010

Nach Unfällen und Verletzungen ist eine gute Operation wesentliche Grundlage für die Heilung. Doch die Behandlung endet nicht mit dem Nahtverschluss nach der OP und der Entlassung aus der Klinik. Für den Patienten endet die Zeit der Beschwerden, wenn er wieder in den Alltag zurückkehren kann. Für ihn zählt also die funktionelle Wiederherstellung seiner Beweglichkeit. Daher wird für ihn derjenige ein guter Arzt sein, der ihn auf möglichste angenehme Art zur Funktionalität zurückführt. Schließlich können die OP-Leistungen nur sehr wenige beurteilen, den Service des Arztes dagegen alle. Wer also bei der Nachbehandlung den Patienten in den Mittelpunkt stellt, wird sein Renommee steigern können.

 
17. November 2009

Moderne OP-Methoden zeigen immer bessere Ergebnisse. Doch was kommt nach der OP? Stefan Geiselbrechtinger, Geschäftsführer der OPED GmbH, stellt im Interview ein Nachsorge-Konzept vor. Der Hersteller orthopädischer Rehabilitationsprodukte hat einige Hilfestellungen für Arzt und Patient entwickelt.

 
21. Juli 2009

„Unsere Operation macht 50 Prozent des Erfolgs aus und die anderen 50 Prozent stecken in der Nachbehandlung“, sagt der Arzt PD Dr. Jürgen Höher, Kniespezialist aus Köln. Auf die Bedeutung von Reha-Maßnahmen möchte auch der Reha-Tag am 12. September aufmerksam machen. Schließlich geht es darum, dass Verletzte und Kranke rasch wieder ihre Lebensqualität und Arbeitskraft zurück erhalten. „Es ist nicht bequem, das zu hören, aber wir können es nicht oft genug sagen: Patienten müssen für die Nachsorge eine große Eigenverantwortung übernehmen“, erklärt Stefan Geiselbrechtinger, Geschäftsführen der OPED GmbH. Das Unternehmen stellt orthopädische Hilfsmittel her. Damit können Patienten mit Knochenbrüchen, lädierten Bändern oder gerissenen Sehnen schneller wieder mobil werden.

 
10. Februar 2009

Ein Arzt, ein Sporttherapeut und ein Hersteller reden über gute Chirurgen, sinnvolle Reha-Konzepte, motivierte Patienten und wie alles miteinander zusammenhängt. Einhelliger Tenor: Die Nachbehandlung muss noch mehr in den Fokus gerückt werden.

 
 
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